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Arbeitnehmerveranlagung 2020

Das Corona-Jahr 2020 war durch Kurzarbeit, Lohnverzicht oder Einnahmenrückgang für viele auch ein finanziell schwieriges Jahr. Deshalb sollten Steuerpflichtige die Möglichkeit nützen, sobald wie möglich Geld vom Finanzamt zurück zu bekommen. Bei der Arbeitnehmerveranlagung bestehen drei Möglichkeiten: Die Pflichtveranlagung, die Veranlagung über Aufforderung durch das Finanzamt und die Antragsveranlagung.

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Verlustersatz Stand 02.03.2021

Insbesondere für mittelgroße und größere Unternehmen steht statt dem Fixkostenzuschuss 800.000 ein Verlustersatz zu, wenn ein Umsatzrückgang von mind. 30 % im Vergleich zum Vorjahresmonat vorliegt. Insgesamt sind bis zu 10 Blöcke im Zeitraum zwischen 16.9.2020 und 30.6.2021 wählbar. Gefördert werden je nach Unternehmensgröße 70 % oder 90 % des Verlustes.

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Fixkostenzuschuss 800‘ Stand 02.03.2021

Ab einem Umsatzrückgang von 30 % möglich.

Für den Zeitraum 16.9.2020 – 30.6.2021 können 1 oder 2 zeitliche Blöcke beantragt werden. Für Zeiträume in denen ein Umsatzersatz geltend gemacht wurde, steht kein Fixkostenzuschuss zu.

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Umsatzersatz für indirekt betroffene Unternehmen Stand 02.03.2021

Der Umsatzersatz (II) wurde nun für den Zeitraum November und Dezember 2020 für jene Unternehmen erweitert, die

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Ausfallsbonus Stand 02.03.2021

  • Voraussetzung: Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahresmonat mind. 40 % (egal ob behördliches Betretungsverbot verhängt wurde oder nicht)
  • Vergütet werden 15 % des Umsatzrückganges (z.B. Umsatz Jänner 2020 abzüglich Jänner 2021, und davon 15 %).
  • Zusätzlich kann ein Vorschuss auf den Fixkostenzuschuss für diesen Monat in Höhe von 15 % des Umsatzrückgangs beantragt werden. Achtung: Zu hohe Vorschüsse führen zu einer späteren Rückzahlung

Missbräuchlich vorgenommene zeitliche Verschiebungen der Umsätze werden bei der Berechnung der Höhe des Umsatzausfalls nicht anerkannt.

Eine Beantragung kann durch das Unternehmen selbst via Finanz-Online erfolgen.

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Wichtige Kurzmeldungen

  • 365-Euro-Weihnachtsgutschein anstelle von Weihnachtsfeiern: Da heuer die betrieblichen Weihnachtsfeiern ausfallen müssen, wurde durch den Nationalrat beschlossen, dass einmalig im Jahr 2020 der Freibetrag von € 365 für die Teilnahme an Betriebsveranstaltungen durch die Ausgabe von steuerfreien Gutscheinen durch den Arbeitgeber ausgenützt werden kann. Die Gutscheine müssen in der Zeit vom 1. November 2020 bis 31.Jänner 2021 ausgegeben werden. Diese Gutscheine sind nicht auf den Freibetrag von € 186 für bei Betriebsveranstaltungen erhaltene Sachzuwendungen anzurechnen, somit stehen € 186 € für Betriebsveranstaltungen PLUS € 365 als steuerfreier Betrag zu. Die Gutscheine sind auch lohnnebenkosten- und sozialversicherungsfrei. Das Gesetz muss erst durch den Bundesrat am 17.12.2020 beschlossen werden, es ist aber davon auszugehen dass das Gesetz zustande kommt. Unterstützen Sie unseren lokalen Handel, unsere Gastronomie und Hotellerie mit Gutscheinen für Ihre Mitarbeiter!

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Wichtige Informationen zu covid-bedingten gestundeten Steuer-Rückständen

Für zwischen dem 15.3.2020 und dem 31.3.2021 entstandene Abgabenrückstände kann zwischen dem 4.3. und 31.3.2021 ein Ratenzahlungsantrag eingebracht werden, der Raten bis zum 30.6.2022 (somit für 15 Monate) umfassen kann. Ist bis zu diesem Zeitpunkt eine vollständige Entrichtung nicht möglich, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine weitere Ratenzahlung für weitere 21 Monate beantragt werden. Die Stundungszinsen dafür betragen 2% über dem Basiszinssatz, somit derzeit 1,38%.

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